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High-End-Verfügbarkeit wird dabei definiert durch:
• Maximale Zugriffsgeschwindigkeit
• Höchstmögliche Stabilität
Eine höchstmögliche Stabilität wird dabei vor allem durch Redundanz definiert. MESH setzt zusätzlich auf Multi-Redundanz, die sich wie folgt zusammensetzt:
• Eigener Backbone mittels Wellenlängen von aktuell bis zu 10 Gbit/s, nach Bedarf beliebig erweiterbar,
• Ringförmige Backbonestruktur mit Carrieruplinks an jedem der MESH-Standorte,
• Haupt-Carrieranbindung von > 20 Gbit/s über Level(3),
• Neben-Carrieranbindung von mehreren Gbit/s u.a. über T-Systems, Telia etc. sowie
• Etablierte Redundanzen (N+1) auch bei Betriebsinfrastruktur wie z.B. Kühlung, Strom usw.
Der Mesh-Backbone verbindet Rechenzentren untereinander und garantiert ein hohes Maß an Sicherheit und Verfügbarkeit.
Jeder MESH-Standort verfügt über eine direkte Verbindung zu den wichtigsten globalen Backbone-Betreibern der Ebene 1 (Tier 1). Außerdem sind über 90% der Peer-Anwendungen privat, was das direkteste Routing über die Netzwerke hinweg ermöglicht. Skalierbare Hochkapazitäts-Verbindungen garantieren weltweit eine ungestörte Konnektivität zwischen den bedeutendsten Backbones.
Skalierbarkeit & Verfügbarkeit sind wesentliche Qualitätsmerkmale des MESH-Netzwerks. Erreicht wird dies nicht zuletzt durch die Infrastrukturbasis des strategischen Partners Level(3). Mit über 30.000 Kilometer an weltweit verlegten Glasfasern bietet Level(3) die globale Präsenz, die MESH auch in internationalen Märkten agieren lässt.
Im direkten Anschlussbereich zum Kunden setzt MESH auf die redundanten Architekturen. Ein klassisches A/B-Linien Prinzip, konsequente Anwendungen von 802.1Q VLANs sowie eine vorausschauende Kapazitätsplanung und konstante Überwachung der Infrastruktur sichern die hervorragende Qualität des MESH-Netzwerks. |